| Gäste aus aller Welt erlebten zu den 22. Köthener BachFesttagen Meisterwerke Johann Sebastian Bachs an originären Stätten in Köthen, an denen der Musiker vom 1717 bis 1723 als Hofkapell- meister des Fürsten Leopold von Anhalt- Köthen wirkte. |

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In seinem 21. Jahrgang hat das Köthener Bach-Fest alles geboten, was man sich von einem musikalischen Werk nur wünschen kann: Es wurden spannende Themen gesetzt und reizvolle Variationen gefunden, es gab monumentale Entwürfe, stille Momente – und den Applaus eines ebenso sachkundigen wie begeisterten Publikums. Dass ein solcher Erfolg nur dann erreichbar wird, wenn die Veranstalter selbst wie Komponisten denken und wie Schatzmeister handeln, weiß man im Barockland Sachsen-Anhalt zwar seit langem.
In Köthen aber wird es – dank der historischen Aufführungsstätten und der wechselseitigen Treue von Musikern und Zuhörern – besonders intensiv erlebbar. (Andreas Hillger, Mitteldeutsche Zeitung 4.9.2006 – Auszug aus einer Rezension)
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